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El Centre d’Higiene Mental Les Corts
El Centre d’Higiene Mental Les Corts El Centre d’Higiene Mental Les Corts Alle Dokumente rund um die Beantragung öffentlicher Subventionen werden bei CHMLC im zentralen Dokumenten-Pool archiviert und stehen auf Knopfdruck zur Verfügung. Ein integrierter Workflow beschleunigt Genehmigungsprozesse und macht sie transparent.
Land: Spanien 
Branche: Healthcare 
Einsatzbereich: Rechnungswesen  
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 v   El Centre d’Higiene Mental Les Corts (CHMLC) ist eine gemeinnützige Organisation, die seit 1975 als Teil des katalanischen Gesundheitswesens CATSalut für die geistige Gesundheit der Bevölkerung zuständig ist. Zu ihren Aufgaben gehören Vorsorge, psychologische Ersthilfe, soziale Leistungen, Psychatrie, Therapie, Rehabilitation und Forschung. In weiteren Stiftungen engagiert sich die Organisation auch im sozialen Bereich, beispielsweise bei der Wiedereingliederung ihrer Patienten in den Arbeitsmarkt. Die Organisation finanziert sich durch Rahmenverträge und Subventionen, die zwischen dem Gesundheitsamt der katalanischen Regierung, der öffentlichen Verwaltung der Stadt Barcelona sowie sozialen Einrichtungen und Stiftungen geschlossen werden. El Centre d’Higiene Mental Les Corts verfügt in Barcelona über sechs Zentren und ein Tageskrankenhaus. Im Jahr 2005 wurde die Organisation vom Rathaus Barcelona mit der Ehrenmedaille ausgezeichnet.
Anforderungen und Rahmenbedingungen 
Allein in der Verwaltung fallen bei CHMLC monatlich mehrere tausend Dokumente an. Dazu gehören vor allem Eingangsrechnungen und der umfassende Schriftverkehr rund um die Beantragung öffentlicher Subventionen, aber auch Personalbelege und Antragsformulare aus den Niederlassungen. Zehn Mitarbeiter sind mit der Bearbeitung dieser umfangreichen Papiermengen beschäftigt. Ein Großteil dieser Dokumente geht jedoch nicht zentral, sondern zunächst einmal in den Zentren ein. Die Eingangsrechnungen und interne Antragsformulare beispielsweise wurden früher per Kurier an die zentrale Verwaltung geschickt. Dort wanderten die Papierunterlagen gemäß vorgegebenem Arbeitsprozess von einem Schreibtisch zum nächsten. Jeder involvierte Mitarbeiter behielt eine Kopie wichtiger Dokumente, wodurch es zu Redundanzen kam. Bei der traditionellen Dokumentenbearbeitung waren Abläufe somit schwer kontrollierbar und es ging viel Zeit bei der Suche nach bestimmten Schriftstücken verloren.

 v   „Unsere Organisation arbeitet intensiv mit der katalanischen Regierung zusammen. Oftmals müssen Subventionen hier gerechtfertigt und verschiedene Dokumente ein- beziehungsweise nachgereicht werden“, erklärt Xavier Millan, verantwortlich für Verwaltung und Personal bei CHMLC. „Auf den Unterlagen muss genauestens dokumentiert sein, welche Bearbeitungsschritte durchlaufen wurden. Das gilt für Eingangsrechnungen genauso wie für Fortbildungsanträge, die uns die Zentren zur Freigabe stellen.“ Je größer CHMLC wurde, desto schwieriger war es, sämtliche Dokumente mit aktuellem Bearbeitungsstatus unter Kontrolle zu halten und den Ministerien schnell zur Verfügung zu stellen. Die internen Prozesse wurden mit jedem zusätzlichen Beleg langsamer. „Wir mussten etwas ändern, um uns für die Zukunft zu rüsten – das war uns klar. Ein nicht mehr auffindbares Dokument hätte für uns im Extremfall den Verlust einer wichtigen Subvention bedeutet“, so Xavier Millan.
Die Lösung 
Dank des guten Verhältnisses zu ihrem Bürofachhändler wurde CHMLC auf DocuWare aufmerksam. Nach einer ersten Bestandsaufnahme präsentierte das auf Multifunktionsgeräte und Dokumenten-Management spezialisierte Unternehmen einen individuellen Lösungsvorschlag. „Ich hatte bereits Erfahrung mit elektronischen Dokumentenmanagement-Systemen, verstand also die Thematik“, erinnert sich Xaiver Millan. „Wichtig waren uns vor allem optimierte Prozesse, um einen effizienten Dokumentenfluss zu gewährleisten sowie die Möglichkeit, einzelne Arbeitsschritte auf Knopfdruck nachvollziehen zu können. Außerdem sollte kein Beleg mehr verloren gehen. Die Vorführung hat das Management und mich sofort überzeugt.“

 v   Die Bestandsaufnahme aller Dokumententypen und bestehenden Arbeitsabläufe bei CHMLC dauerte nur einen Tag; anschließend entwickelte der autorisierte DocuWare-Partner gemeinsam mit dem Kunden innerhalb von nur wenigen Tagen ein Pflichtenheft als Projektdokumentation. Die DMS-Implementierung nahm eine Woche in Anspruch und umfasste auch die Einbindung von 9 Scannern vom Typ Nashuatec DSM 622, Nashuatec MPC 2500 Color und ein Toshiba e-studio 2500. Die Arbeitsplätze sind über synchrone 2-Mega-Bit-COLT-Leitungen an den zentralen Dokumenten-Pool angebunden, als Speichermedium dient ein RAID5-Datenserver mit einer Kapazität von einem Terabyte. Abschließend erfolgte die Schulung der Anwender und des Administrators.
Der Prozess 
Heute werden etwa die dezentral eingehenden Eingangsrechnungen bereits in den Zentren mit DocuWare digitalisiert und vollautomatisch verschlagwortet. Sachbearbeiter erhalten die Rechnungen anschließend in sogenannten Aufgabenlisten zur Prüfung, können sie mit dem elektronischen DocuWare-Stempel freigeben und dadurch sofort zur Bezahlung weiterleiten.

 v   Die Bearbeitung der internen Anträge der Zentren an die zentrale Verwaltung erfolgt analog. Wird beispielsweise in einem Zentrum eine Fortbildung benötigt, so füllt die verantwortliche Sekretärin eine Word-Vorlage aus, welche anschließend automatisch indexiert und mit dem Status „offen“ versehen direkt in das elektronische Archiv gedruckt wird. Der zuständige Mitarbeiter erhält es in seiner Aufgabenliste, kann es sofort bearbeiten und mit dem elektronischen Stempel freigeben. Die Sekretärin bekommt das Dokument in der Gruppe „Freigegebene Anträge“ angezeigt und kann sofort die betroffenen Mitarbeiter im Zentrum informieren.
Besonders bei Subventionen ist eine schnelle Abwicklung sehr wichtig. Alle relevanten Dokumente für die Beantragung und Rechtfertigung einer staatlichen Unterstützung werden heute im zentralen Dokumenten-Pool abgelegt. Hierzu zählen auch E-Mails, die früher mühsam ausgedruckt und zusammen mit den dazugehörigen Schriftstücken in Papierordnern abgeheftet wurden. Inzwischen werden sie vollautomatisch direkt aus Microsoft Outlook heraus in DocuWare archiviert.

Formulare, die CHMLC bei den Ministerien einreicht, müssen oft von verschiedenen Mitarbeitern ausgefüllt werden. Diese elektronisch archivierten Formulare im PDF-Format werden heute ebenfalls über Aufgabenlisten digital an die Mitarbeiter verteilt – zahlreiche Kopien der Papierbelege und eine lange Bearbeitungszeit gehören somit der Vergangenheit an. Die Verwaltung von CHMLC kann immer erkennen, wo sich beispielsweise ein Subventionsantrag oder eine Rechtfertigung gerade befindet und welche Schritte zur Vervollständigung des Formulars noch ausstehen. Verstrichene Fristen, die früher einen hohen Mehraufwand bedeuteten, sind passé.
Die Vorteile im Detail 
Etwa 20 Mitarbeiter arbeiten mittlerweile täglich mit dem zentralen Dokumenten-Pool. Schnelle Arbeitsprozesse und ein hohes Maß an Sicherheit sind bei CHMLC heute selbstverständlich. „Für unsere Zentren ist der auffälligste Vorteil die zügige Bearbeitung ihrer Anträge“, bestätigt Xavier Millan. „Dies ist möglich geworden, da die Verwaltung sie heute sofort bei der Erstellung erhält.“
 v   Selbst Mitarbeiter, die bei der DMS-Einführung dem neuen System skeptisch gegenüber standen, sind äußerst zufrieden mit der neuen Lösung.

Subventionsanträge lassen sich heute ohne Ausnahme zeitgerecht einreichen, da Mitarbeiter nicht mehr in letzter Minute noch fehlende Dokumente im Papierarchiv suchen müssen. Da jedes Dokument auf Knopfdruck zur Verfügung steht, kann es bei Bedarf innerhalb von Sekunden dem entsprechenden Ministerium zugesandt werden, um beispielsweise eine freigegebenen Subvention zu rechtfertigen. Selbst kritische Prozesse sind dadurch vollständig unter Kontrolle, das Risiko des Verlusts einer Subvention ist bis auf ein Minimum reduziert und die beteiligten Mitarbeiter haben weniger Stress.

Fazit
Nachdem DocuWare erfolgreich in der Verwaltung von CHMLC eingeführt wurde, plant die Organisation als nächsten Schritt die Überführung sämtlicher Patientenakten in den zentralen Dokumenten-Pool. Auch alle klinischen Vorgeschichten sollen Teil dieser elektronischen Akten werden; Patienten erhalten dadurch eine höhere Servicequalität.
Damit ist El Centre d’Higiene Mental Les Corts gut gerüstet für die Zukunft. Denn die Organisation plant, in 2010 eine neue Krankenhausstätte in Barcelona mit Rund-um-die-Uhr-Betreuung an 365 Tage im Jahr zu errichten.
Testimonial
Xavier Millán,
verantwortlich für Verwaltung und Personal:

„DocuWare garantiert uns ein Höchstmaß an Sicherheit bei unserer Geschäftstätigkeit. Wir rechnen damit, dass sich die Investition in das DMS-Projekt bereits innerhalb von zwei Jahren amortisiert haben wird.“
Die Aufgabe
Zentraler Dokumenten-Pool
Papierberge abbauen
Redundanzen vermeiden
Dokumenten-Workflow
Nutzen
Transparente Prozesse
Höhere Arbeitseffizienz
Sichere Einhaltung von Fristen
Zusatz-Module
CONTENT-FOLDER
Anwenderbericht
> Lesen Sie den Anwenderbericht über El Centre d’Higiene Mental Les Corts (PDF-Format).
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